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Wochenthema: Wüstengebiete
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Wüstenarten: Aussehen und Entstehung (Informationsblatt)
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Stein- und Felswüsten
bestehen aus nackten Felsen und Gesteinstrümmern. Die nackten Steine heizen sich tagsüber stark auf und kühlen nachts stark ab. Durch die großen Temperaturunterschiede zerspringen die Steine in scharfkantige Bruchstücke. Solche Wüsten sind wegen ihres scharfkantigen Schuttmaterials schwer zu durchqueren. Sie sind sehr lebensfeindlich.
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Kieswüsten
sind Wüstenlandschaften aus kleinen und dicht zusammen-liegenden Kieseln. Sie entstanden, als in feuchteren Klimazeiten Sand und Geröll aus den Gebirgen in die Ebenen transportiert wurde. Später wehte der Wind den Sand aus; zurück blieb der Kies. Weil die Kiesel vom Wind hörbar aneinandergestoßen werden, heißen solche Wüsten auch klappernde Ebenen. Kieswüsten eignen sich für Wege und Pisten und können gut befahren werden.
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Sandwüsten
sind durch Windanblasung zusammengetragene Sandflächen mit vielfältigen Dünenformen. Sanddünen können durch starke Winde bis zu 20 m pro Jahr wandern. Die meisten Menschen denken, dass Sandwüsten die weit verbreiteste Wüstenart ist. Sie nehmen aber nur 20% aller Wüstenflächen der Erde ein. Die Durchquerung einer Sandwüste kostet sehr viel Kraft, da man immer wieder im Sand einsinkt.
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Salzwüsten
entstehen in abflusslosen Becken, in denen salzhaltiges Wasser an die Oberfläche tritt und verdunstet. Der Salzgehalt nimmt ständig zu, bis sich an der Oberfläche eine Salzkruste bildet. Salzwüsten sind die lebensfeindlichsten Wüsten. Das Salz tötet jedes pflanzliche Leben. 5 % aller Wüstenflächen sind Salzwüsten. Trockene Salzwüsten sind eben und hart und werden häufig als Rennbahnen und Landepisten benutzt. Feuchte Salzwüsten sind unbegehbar.
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